TY - JOUR
T1 - Untersuchung des SwRK‐Verhaltens des hochreinen martensitaushärtenden Stahles X5CrNiCuNb 17 4 PH im Vergleich zum weichmartensitischen Stahl X4CrNiMo 16 5 1 ESU in chloridhaltigen wäßrigen Medien. Teil 2
T2 - SwRK‐Untersuchungen und Rißeinleitungsmechanismen
AU - Schmitt‐Thomas, Kh G.
AU - Happle, Th
AU - Wunderlich, R.
PY - 1989/7
Y1 - 1989/7
N2 - Untersuchungen zum Schwingungsrißkorrosionsverhalten des weichmartensitischen Stahles X4CrNiMo 16 5 1 ESU und des Martensitaushärters X5CrNiCuNb 17 4 PH in NaCl‐haltigen Lösungen im Temperaturbereich zwischen 20° und 150 °C. Bestimmung der Korrosionseigenschaften und der Rißeinleitungsmechanismen. Vergleich zwischen einem Elektro‐Schlacke‐umgeschmolzenen Weichmartensiten und einer Charge, die nicht ESU‐behandelt worden ist. Mikrofraktographische Bruch‐ und Rißverlaufsbeurteilung zur Deutung der Versuchsergebnisse. Die fraktographischen Untersuchungen ergaben, daß bei dem hochreinen weichmartensitischen und dem martensitaushärtenden Stahl oxidische Einschlüsse bei der Rißeinleitung keine Rolle spielen. Beim martensitaushärtenden Stahl wurden Cu‐haltige Einschlüsse im Rißausgangsbereich nachgewiesen. In konzentrierter Salzlösung trat bei beiden Stählen Lochfraß auf, der rißinitiierend wirkte.
AB - Untersuchungen zum Schwingungsrißkorrosionsverhalten des weichmartensitischen Stahles X4CrNiMo 16 5 1 ESU und des Martensitaushärters X5CrNiCuNb 17 4 PH in NaCl‐haltigen Lösungen im Temperaturbereich zwischen 20° und 150 °C. Bestimmung der Korrosionseigenschaften und der Rißeinleitungsmechanismen. Vergleich zwischen einem Elektro‐Schlacke‐umgeschmolzenen Weichmartensiten und einer Charge, die nicht ESU‐behandelt worden ist. Mikrofraktographische Bruch‐ und Rißverlaufsbeurteilung zur Deutung der Versuchsergebnisse. Die fraktographischen Untersuchungen ergaben, daß bei dem hochreinen weichmartensitischen und dem martensitaushärtenden Stahl oxidische Einschlüsse bei der Rißeinleitung keine Rolle spielen. Beim martensitaushärtenden Stahl wurden Cu‐haltige Einschlüsse im Rißausgangsbereich nachgewiesen. In konzentrierter Salzlösung trat bei beiden Stählen Lochfraß auf, der rißinitiierend wirkte.
UR - https://www.scopus.com/pages/publications/84986753956
U2 - 10.1002/maco.19890400704
DO - 10.1002/maco.19890400704
M3 - Artikel
AN - SCOPUS:84986753956
SN - 0947-5117
VL - 40
SP - 427
EP - 436
JO - Materials and Corrosion
JF - Materials and Corrosion
IS - 7
ER -