Abstract
Aus Trimethylarsingold(I)‐chlorid und Trimethylarsonium‐methylid ist in einer Umylidierungsreaktion, unter Freisetzung des Arsins und Bildung von Tetramethylarsoniumchlorid, die erste der beiden Titelverbindungen erhältlich. Aus analytischen und spektroskopischen Daten wird eine symmetrische metallocyclische Struktur 1 vorgeschlagen. — Die Röntgenstrukturanalyse des analogen Phosphorylid‐Komplexes 2 bestätigt diese Vorstellung. Die Moleküle sind zentrosymmetrisch und besitzen zwei lineare, zueinander parallel laufende CAuC‐Struktureinheiten, die über zwei nahezu tetraedrisch konfigurierte Phosphorzentren verknüpft sind. Der transannulare AuAu‐Abstand beträgt 302.5 pm und legt eine schwache Bindungsbeziehung zwischen den Metallen nahe.
| Original language | German |
|---|---|
| Pages (from-to) | 2236-2241 |
| Number of pages | 6 |
| Journal | Chemische Berichte |
| Volume | 110 |
| Issue number | 6 |
| DOIs | |
| State | Published - 1977 |
Cite this
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver