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Synthese von Bis‐μ‐[dimethylarsonium‐bis(methylido)]digold(I) und Kristallstruktur von Bis‐μ‐[diethylphosphonium‐bis(methylido)]digold(I)

  • Hubert Schmidbaur
  • , Johann E. Mandl
  • , Wolfgang Richter
  • , Vera Bejenke
  • , Albin Frank
  • , Gottfried Huttner
  • Technical University of Munich

Research output: Contribution to journalArticlepeer-review

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Abstract

Aus Trimethylarsingold(I)‐chlorid und Trimethylarsonium‐methylid ist in einer Umylidierungsreaktion, unter Freisetzung des Arsins und Bildung von Tetramethylarsoniumchlorid, die erste der beiden Titelverbindungen erhältlich. Aus analytischen und spektroskopischen Daten wird eine symmetrische metallocyclische Struktur 1 vorgeschlagen. — Die Röntgenstrukturanalyse des analogen Phosphorylid‐Komplexes 2 bestätigt diese Vorstellung. Die Moleküle sind zentrosymmetrisch und besitzen zwei lineare, zueinander parallel laufende CAuC‐Struktureinheiten, die über zwei nahezu tetraedrisch konfigurierte Phosphorzentren verknüpft sind. Der transannulare AuAu‐Abstand beträgt 302.5 pm und legt eine schwache Bindungsbeziehung zwischen den Metallen nahe.

Original languageGerman
Pages (from-to)2236-2241
Number of pages6
JournalChemische Berichte
Volume110
Issue number6
DOIs
StatePublished - 1977

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