Project Details
Description
Die Räumliche Entwicklungsstrategie, in ihrer Maßstabsebene zwischen Flächennutzungsplan und Regionalplan angesiedelt, soll ein informelles und interkommunales Planungsinstrument sein, das als Handlungsleitfaden zur Siedlungsentwicklung (v.a. Wohnen und Arbeiten), zur Freiraumentwicklung und zur Entwicklung der Mobilität in die Zukunft wirkt und eine Grundlage für kommunale Planungen bildet. Ziel ist die Erstellung eines von allen Kommunen getragenen, zukunftsweisenden räumlichen Konzepts, dessen Strategie- und Projektvorschläge über die Bearbeitungszeit dieses Projekts hinausgehen.
Für die Teilstrategie Wirtschaft besteht die Herausforderung vor allem darin, die übergeordnete funktionale Einbindung und die räumlich-strukturellen Voraussetzungen aufzuzeigen, um deren Potenzial weiter zu heben. Neben der Einflechtung in die Metropolregion München werden räumliche Muster von Wirtschaftsaktivitäten auf Grundlage von georeferenzierten Unternehmensstandorten aufgezeigt. Die Grundlage dafür bildet die Unternehmensdatenbank von Dun & Bradstreet. Diese enthält adressgenaue Standorte aller Betriebe und deren Wirtschaftszweigklassifizierung. Dadurch können kleinräumige Muster analysiert werden und mit der Siedlungsstruktur aus ATKIS sowie der Erreichbarkeit im öffentlichen Verkehr überlagert werden. Als Ergebnis identifizieren wir verkehrlich gut erschlossene Potenzialräume, die ohne weitere Flächenausweisung und durch die Integration weiterer Funktionen, wie Wohnen und Versorgung, weiter entwickelt werden sollen.
Für die Teilstrategie Wirtschaft besteht die Herausforderung vor allem darin, die übergeordnete funktionale Einbindung und die räumlich-strukturellen Voraussetzungen aufzuzeigen, um deren Potenzial weiter zu heben. Neben der Einflechtung in die Metropolregion München werden räumliche Muster von Wirtschaftsaktivitäten auf Grundlage von georeferenzierten Unternehmensstandorten aufgezeigt. Die Grundlage dafür bildet die Unternehmensdatenbank von Dun & Bradstreet. Diese enthält adressgenaue Standorte aller Betriebe und deren Wirtschaftszweigklassifizierung. Dadurch können kleinräumige Muster analysiert werden und mit der Siedlungsstruktur aus ATKIS sowie der Erreichbarkeit im öffentlichen Verkehr überlagert werden. Als Ergebnis identifizieren wir verkehrlich gut erschlossene Potenzialräume, die ohne weitere Flächenausweisung und durch die Integration weiterer Funktionen, wie Wohnen und Versorgung, weiter entwickelt werden sollen.
| Status | Finished |
|---|---|
| Effective start/end date | 1/01/15 → 31/12/17 |
Collaborative partners
- Technical University of Munich
- 03 architekten
- Ernst Basler Partners Ltd (lead)
- Keller Roser Damm Landschaftsarchitekten