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Mercurierte Phosphor‐ylide und Phosphoniumsalze

  • University of Würzburg

Publikation: Beitrag in FachzeitschriftArtikelBegutachtung

19 Zitate (Scopus)

Abstract

Durch die Umsetzung von CH3HgCl und HgCl2 mit (CH3)3PCH2 werden mercurierte Phosphoniumsalze erhalten, in denen eine oder zwei der charakteristischen HgCH2P⊕‐Brücken enthalten sind (1–3). Analoge Derivate entstehen auch mit einfach und doppelt silyierten Yliden (4–7). Die korrespondierenden mercurierten Ylide können in Abwesenheit der Silygruppen weder durch Um‐ylidierung noch durch Einwirkung von Lithiumalkylen freigesetzt werden. Das gleichzeitig am Carbanion silylierte und mercurierte Ylid (CH3)3PC(HgCH3)Si(ch3) (8) ist dagegen auf zwei verschiedenen Wegen zugänglich. Hierzu existiert auch ein isoelektronisches CH3HgN[Si(CH3)3]2 (9) mit ähnlichen Eigenschaften.

OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)102-109
Seitenumfang8
FachzeitschriftChemische Berichte
Jahrgang107
Ausgabenummer1
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 1974
Extern publiziertJa

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