Abstract
In einem Modellversuch mit Ratten wurden in 9 Zulagenstufen von 0; 0,01; 0,05; 0,10; 0,50; 1,0; 5,0; 10 und 50 mg Pt°/Vkg Diät Auswirkungen von alimentär verabreichtem, metallischem Platin auf den wachsenden Organismus untersucht. Nach einer Fütterungsphase von 28 Tagen ergaben sich bezüglich der Futteraufnahme und der Gewichtsentwicklung keine statistisch gesicherten Unterschiede zwischen den Behandlungsgruppen. Unverändert zeigten sich auch die hämatologischen Parameter Ery, Ht, Hb, MCV, MCHC und MHC. Die Pt‐Gewebsunter‐suchungen verdeutlichten, daß oral aufgenommenes, metallisches Platin allgemein schlecht retiniert wird. Die höchsten Pt‐Konzentrationen wurden mit 110 ng Pt/g T in den Nieren detektiert. Mit Erhöhung der zugelegten Pt‐Konzentration im Futter nahm die absolute Pt‐Einlagerung zwar zu, die relative Gesamtretention war jedoch rückläufig. 1991 Blackwell Verlag GmbH
| Originalsprache | Englisch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 256-262 |
| Seitenumfang | 7 |
| Fachzeitschrift | Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition |
| Jahrgang | 66 |
| Ausgabenummer | 1-5 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 1991 |
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Dosis‐Wirkungsbeziehungen von alimentär zugeführtem elementarem Platin bei wachsenden Ratten“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Dieses zitieren
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