Projektdetails
Beschreibung
Das Projekt untersucht die Wirksamkeit psychologischer Interventionen zur Prävention einer Major Depression bei Erwachsenen, die bereits klinisch relevante subklinische depressive Symptome aufweisen, zu Studienbeginn jedoch keine Major Depression erfüllen. Hierzu werden im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit individuelle Teilnehmendendaten aus international durchgeführten randomisierten kontrollierten Studien zusammengeführt und harmonisiert.
Mithilfe einer Individual-Participant-Data-Metaanalyse werden kurz- und längerfristige Interventionseffekte auf das erstmalige oder erneute Auftreten einer Major Depression sowie auf depressive Symptome und klinisch relevante Symptomveränderungen untersucht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Analyse potenzieller Einflussfaktoren auf Personen- und Studienebene. Dazu zählen soziodemografische und klinische Merkmale, Vorerfahrungen mit psychotherapeutischen Behandlungen sowie Merkmale der Interventionen und ihrer Bereitstellung. Als Basis für zukünftige mögliche “Precision Mental Health” Ansätze, werden auch mittels machineller Lernverfahren Modelle entwicklet zur Vorhersage eines möglichen Interventionserfolges auf individueller Ebene.
Die statistische Auswertung berücksichtigt die hierarchische Struktur der Daten, Unterschiede zwischen den Studien und fehlende Werte und wird durch Sensitivitätsanalysen ergänzt. Übergeordnetes Ziel ist es, die Evidenzbasis für die indizierte Prävention depressiver Erkrankungen zu stärken und Ansatzpunkte für zielgerichtete, personalisierte und in die Routineversorgung integrierbare Präventionsangebote zu identifizieren.
Mithilfe einer Individual-Participant-Data-Metaanalyse werden kurz- und längerfristige Interventionseffekte auf das erstmalige oder erneute Auftreten einer Major Depression sowie auf depressive Symptome und klinisch relevante Symptomveränderungen untersucht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Analyse potenzieller Einflussfaktoren auf Personen- und Studienebene. Dazu zählen soziodemografische und klinische Merkmale, Vorerfahrungen mit psychotherapeutischen Behandlungen sowie Merkmale der Interventionen und ihrer Bereitstellung. Als Basis für zukünftige mögliche “Precision Mental Health” Ansätze, werden auch mittels machineller Lernverfahren Modelle entwicklet zur Vorhersage eines möglichen Interventionserfolges auf individueller Ebene.
Die statistische Auswertung berücksichtigt die hierarchische Struktur der Daten, Unterschiede zwischen den Studien und fehlende Werte und wird durch Sensitivitätsanalysen ergänzt. Übergeordnetes Ziel ist es, die Evidenzbasis für die indizierte Prävention depressiver Erkrankungen zu stärken und Ansatzpunkte für zielgerichtete, personalisierte und in die Routineversorgung integrierbare Präventionsangebote zu identifizieren.
| Status | Laufend |
|---|---|
| Tatsächlicher Beginn/ -es Ende | 1/02/21 → … |
Fingerprint
Erkunden Sie die Forschungsthemen, die von diesem Projekt angesprochen werden. Diese Bezeichnungen werden den ihnen zugrunde liegenden Bewilligungen/Fördermitteln entsprechend generiert. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.