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Persönliches Profil

Forschungsgebiete

Rudolf Gross forscht auf dem Gebiet der Quantenmaterie und der Festkörper-basierten Quantensysteme. Sein besonderes Interesse gilt Quantenphänomenen in supraleitenden und magnetischen Materialien. Er untersucht ferner Transport- und Quantenphänomene in nanoskaligen supraleitenden und magnetischen Bauelementen und deren Anwendung in den Bereichen Quanten-Computing, -Kommunikation und -Sensorik. Weitere wichtige Forschungsrichtungen sind die Quanten-Mikrowellenkommunikation und die Entwicklung innovativer supraleitender und magnetischer Materialien als Grundlage für die nächste Generation von Quantenbauelementen.

Wissenschaftliche Laufbahn

Nach dem Studium der Physik wurde er 1987 an der Universität Tübingen promoviert. Nach Postdoc-Stationen an verschiedenen Forschungsinstituten, darunter das Electrotechnical Laboratory in Tsukuba, Japan, und das T.J. Watson Research Center von IBM in Yorktown Heights, USA, habilitierte er sich 1993 in Tübingen. Im Jahr 1995 nahm er einen Ruf an die Universität zu Köln an und wurde dort Direktor des II. Physikalischen Instituts. Im Jahr 2000 wechselte er nach München, wo er Direktor des Walther-Meißner-Instituts der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW) wurde, das mit einem Lehrstuhl an der Technischen Universität München (TUM) verbunden ist.

Externe Posten

Direktor, Walther-Meißner-Institut, Bayerische Akademie der Wissenschaften

1 Juli 200031 März 2025

Kompetenzen im Bereich UN SDGs

2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieser Person leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):

  1. SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur
    SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Rudolf Gross aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Werken dieser Person. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.
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Kooperationen und Spitzenforschungsbereiche der letzten fünf Jahre

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