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Persönliches Profil

Wissenschaftliche Laufbahn

Prof. Lieleg (*1980) studierte an der TUM Physik und promovierte dort im Jahr 2008 auch auf dem Gebiet der zellullären Biophysik. Ein Postdoc-Stipendium führte ihn dann 2009 an das FAS Center for Systems Biology der Harvard University. Anschließend war er von 2010-2011 am Department of Biological Engineering des Massachusetts Institute of Technology tätig. Seit 2011 ist Prof. Lieleg wieder an der TUM und leitet die Professur für Biopolymermaterialien am Department Materials Engineering.

Forschungsgebiete

Prof. Lielegs Forschungsgebiet ist der Bereich der Biopolymere und Bio-Grenzflächen. Hierbei untersucht er die Eigenschaften von natürlichen Materialien aus Biopolymeren (z.B. Mucus, Biofilm, Knorpel), nämlich deren Viskoelastizität, selektive Permeabilität, Benetzungswiderstand oder Schmierwirkung. Er entwickelt aber auch biomedizinische oder biotechnologische Anwendungen für Biopolymermaterialien, z.B. als Beschichtung für Medizinprodukte wie Kontaktlinsen oder Intubationsschläuche, oder als Trägersysteme zur kontrollieren Freisetzung von Wirkstoffen.

Kompetenzen im Bereich UN SDGs

2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieser Person leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):

  1. SDG 2 – Kein Hunger
    SDG 2 – Kein Hunger
  2. SDG 3 – Gute Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gute Gesundheit und Wohlergehen
  3. SDG 7 – Erschwingliche und saubere Energie
    SDG 7 – Erschwingliche und saubere Energie
  4. SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
    SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
  5. SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen
    SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Oliver Lieleg aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Werken dieser Person. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.
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Kooperationen und Spitzenforschungsbereiche der letzten fünf Jahre

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